GERICHTSURTEILE - MODELSWEEK
Kündigungsschreiben und Widerspruch?

Achtung die nachfolgend veröffentlichten Urteile dienen ausschließlich zur Information
und als Erfahrungen für Modelsweek Kunden welche Schuldner sind.
Vertragspartner der Lorraine Media GmbH, die pünktlich den vereinbarten Preis begleichen, erhalten danach Ihre Leistungen und sind von den Vorgängen nicht betroffen!

In der Vergangenheit wurde von einigen "Persönlichkeiten" behauptet, dass die Lorraine Media GmbH einen Teil ihrer Kunden möglicherweise "abzocken" würde und die Bedingungen vor einem deutschen Gericht niemals stand halten würden. Diese Behauptungen sind und waren falsch; bloße Schmähkritik. Zu einer beweisbaren Gegendarstellung wurde eine Vielzahl von echten Gerichtsentscheidungen herangezogen.

 Grundsätzlich gelten Abzocker-Firmen als diejenigen, die keine gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen, weil die Geschäfte die sie abschließen nicht rechtmäßig sind. Von solchen "Abzockerfirmen" ist die Lorraine Media GmbH meilenweit entfernt, denn weit über 100 unabhängige Juristen (Richter) aus dem ganzen Bundesgebiet haben die Geschäftsbedingungen der Lorraine Media GmbH gelesen, geprüft und sind dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass die Vertragsbedingungen in keiner Weise gegen geltendes Recht verstoßen - die durch ausgewogene Verträge dokumentierten Geschäftsabschlüsse sind wirksam!

Man ist der Meinung, dass unabhängig davon natürlich auch berechtigte Kritik über die Lorraine Media GmbH und Modelsweek erhoben werden darf. Das hat dem Unternehmen schließlich sehr geholfen, Produkte und Service über die Jahre zielorientiert weiter zu entwickeln, den Nutzen für Kunden der Lorraine Media GmbH langfristig an oberste Stelle zu setzen und weitere Anlässe zu negativen Vorwürfen der Vergangenheit zu vermeiden. Auch das Thema Kündigung Modelsweek ist geklärt.


Wie in jedem Unternehmen gibt es auch bei der Lorraine Media GmbH Vertragspartner die Waren/Dienstleistungen bestellen und nicht bezahlen. Quelle:

Immer mehr Deutsche kaufen, ohne zu bezahlen

Diese Personen werden in einem langwierigen Prozess zu Schuldnern und benötigen eine intensive Betreuung. Schuldner müssen grundsätzlich die entstandenen Rechtsverfolgungskosten gem. 280, 286 BGB ersetzen. Die Höhe der Rechtsverfolgungskosten betrug in der Vergangenheit erheblich weniger als jetzt und steigt im laufe der Zeit erheblich an, da Anwälte, Auskunfteien, Gerichte, Gerichtsvollzieher und weitere Dienstleister bezahlt werden müssen.

Einige Personen spielen mit dem Gedanken, Vereinbarungen nicht einzuhalten und Preise nicht zu bezahlen. Ganz offen wird im Internet unter Berufung auf die Meinungsfreiheit darüber gesprochen, wie man sich am besten vor seiner Zahlungspflicht drücken kann und welche Märchen man erzählen sollte, damit einem das auch geglaubt wird. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Abzocke ist in diesem Zusammenhang ein gern genutzter Begriff, weil unseriöse Produkte  zugrunde gelegt werden. Unseriöse Produkte sind sittenwidrig und werden zumeist nicht vor Gerichten eingeklagt.

Models-Week hingegen ist seriös und deshalb werden deren Vereinbarte Vergütungen auch gerichtlich geltend gemacht. Nicht selten geben sich die Richter dabei Mühe, neutral und unvoreingenommen die Produkte zu bewerten. Viele Kunden erscheinen samt Anwalt nicht vor Gericht, weil sie im Verlaufe merken dass sie ihre Lügen nicht aufrecht erhalten können und um die Konsequenzen wissen. Nicht selten erklären Anwälte dieser Klientel, dass sie ihren Mandanten nicht mehr vertreten, weil sie offensichtlich erst zu spät erkannt haben, dass auch sie um ihre sichere Bezahlung fürchten müssen. Nur einige Urteile hingegen wurden wirklich streitig entschieden und haben eine ausführliche Begründung zum Inhalt, diese finden sie am Ende dieser Information.

Inhaltlich handelt es sich nicht um eine Abzocke, sondern um Kosten und Forderungen die von deutschen Gerichten festgelegt werden. So kommt es vor, dass Schuldner weit mehr als 1.000,00 Euro und laufender Zinsen sowie Kosten aus jeder einzelnen Zwangsvollstreckung bezahlen müssen. Das summiert sich nach Auskunft bei der Modelsweek-Hotline Tel 01805-166335 und wäre vermeidbar gewesen, wenn sich die betreffenden Personen nur fair an getroffene Vereinbarungen gehalten hätten oder eine Lösung mit dem Kundendienst der Modelsweek gesucht worden wäre.

Diese Forderungen und Kosten werden in aller Regel nicht mehr von der Lorraine Media GmbH Berlin eingezogen, sondern in Kontakt von Anwälten und Inkassounternehmen die jeweils am Ort des Schuldners sitzen und ihr Forum unterhalten. Häufig wurden den Schuldnern bereits die Verträge gekündigt. Diese Erfahrung hat sich als eine praktikable Methode erwiesen, weil diese Unternehmen und Anwälte spezialisiert sind, sich mit den Schuldnern sehr persönlich auseinander zu setzen. Es gibt Hinweise darauf, dass nach einschlägigen Erfahrungen die Lorraine Media GmbH bereits nach kurzer Zeit die Forderungen über das bestehende Forum abgibt, da es nicht zum seriösen Geschäftsfeld der Lorraine Media GmbH gehört, solche Schuldner auf Schritt und Tritt zu überwachen und/oder zu betreuen.

Leider sind diese Inkasso-Unternehmen und deren Anwälte nicht an Weisungen der Lorraine Media GmbH gebunden, so dass die Lorraine Media GmbH keinen Einfluss mehr auf Höhe der weiter entstehenden Forderungen hat und auch die Art und Weise der Einziehung außerhalb der Kontrolle von Lorraine Media GmbH liegt. Hieraus resultiert eine Sammlung von Internet-Beschwerden, die nicht von der Lorraine Media GmbH zu vertreten sind.

Um solchen Ärger in Zukunft zu vermeiden, wird dringend empfohlen die vereinbarten und berechtigten Forderungen ohne zeitlichen Verzug direkt an die Lorraine Media GmbH zu begleichen, damit Sie auch Ihre volle Leistung erhalten. Dies verhindert eine Abgabe des Einzugs der Forderungen durch andere Unternehmen, deren Anwälte und spart Kosten. Damit entledigt man sich sofort diesem Problem. Auch das Kündigen oder der Widerspruch verhindern den Anspruch auf Zahlung nur unwesentlich - rechnet man die Gerichtskosten hinzu wird es am Ende sogar unnötig teurer und langwierig (siehe Gerichtsentscheidungen).

Die oft anonym im Internet tätigen "Persönlichkeiten", die gern falsche Tatsachen über Modelsweek oder die Lorraine Media GmbH verbreiten, sind dann für sie nicht mehr erreichbar. Auch zahlen diese "Persönlichkeiten" ihre Schulden nicht und lachen sich am Ende ins Fäustchen.

Wenn sie berechtigte Zweifel haben, Erkundigen sie sich bei einem zugelassenen Anwalt in ihrer Nähe dem sie bei einer Beratung auch ins Gesicht schauen können oder lassen sie sich persönlich von einer Verbraucherzentrale beraten. Seien sie skeptisch gegenüber Berichten im Internet, besonders wenn sie von nicht nachprüfbaren Quellen stammen. Die unten aufgelisteten Gerichtsentscheidungen sind nicht durch "Persönlichkeiten" im Internet manipulierbar und spiegeln tatsächliches Recht wieder. Obwohl es vermutlich auch Verfahren gegeben haben dürfte, bei der die Lorraine Media GmbH ihre Forderungen nicht hat geltend machen können, so kann man mit Fug und Recht davon ausgehen, dass der allergrößte Teil die Forderungen der Modelsweek bestätigt. Mittlerweile sorgt in diesem Zusammenhang auch eine übergeordnete Entscheidung eines Landgerichts für Klarheit - überzeugen sie sich selbst!
 

So heißt es in einer der beispielhaften Urteile:

.... am 02. Februar 2008 unterzeichnete die Beklagte in Hamburg einen Anzeigenvertrag mit der Klägerin, die Anzeigendienstleistungen anbietet. Gegenstand des Vertrages war Anfertigung von digitalen Fotos der Beklagten und ihre Veröffentlichung als Fotochiffreanzeige in der Zeitung www.models-week.de für die Zeit von 12 Monaten. In dem Vertragsformular, auf dessen Rückseite die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Lorraine Media GmbH abgedruckt waren, heißt es unter anderem: Der Anzeigenauftraggeber bestätigt, den Inhalt dieser Vereinbarung, insbesondere die umseitigen Geschäftsbedingungen auf der Rückseite, sorgfältig gelesen zu haben und eine Ausfertigung dieser Vereinbarung erhalten zu haben." Ferner ist dort das Anzeigenpaket "Models-Week & Banner & More", Mindesttaufzeit 12 Monate, Preis 439,00 Euro, mit ?Ja" angekreuzt. Der Anzeigenvertrag ist laut den Geschäftsbedingungen der Klägerin mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Mindestlaufzeit nur schriftlich kündbar. Weiter ist dort bestimmt, dass der zu zahlende Gesamtbetrag für das Anzeigenpaket innerhalb von zehn Tagen nach Unterzeichnung der Vereinbarung fällig wird. Eine Zahlung seitens der Beklagten erfolgte jedoch nicht.....

 

Amtsgericht Cham

Az.: 6 C 846/10
IM NAMEN DES VOLKES

In dem Rechtsstreit
Lorraine Media GmbH, Hauptstraße 117,10827 Berlin

erlässt das Amtsgericht Cham durch den Richter am Amtsgericht xxxxx auf Grund der mündlichen Verhandlung vom 22.11.2010 folgendes Endurteil:

Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 498,00 EUR nebst Zinsen hieraus in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz seit 21.07.2010 zu bezahlen. Die Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Die Beklagte kann die Vollstreckung der Klägerin durch Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des aufgrund des Urteils voltstreckbaren Betrags abwenden, wenn nicht die Klägerin vor der Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110 % des zu vollstreckenden Betrags leistet.

Tatbestand und Entscheidungsgründe

Die Klage ist zulässig, Insbesondere Ist das Amtsgericht Cham gemäß §§ 12,13 ZPO örtlich zuständig.
Die Klage ist auch begründet.

1. Die Klägerin kann aufgrund des abgeschlossenen Vertrags über die Fotochiffrenanzeige gemäß §§ 311,631, 649 BGB von der Beklagten die Bezahlung von 496,00 Euro verlangen.

a) Nach dem unstreitigen Vorbringen der Parteien wurde der entsprechende Vertrag am 28.02.2010 geschlossen.

b) Der Vertrag wurde nicht durch wirksamen Widerruf beendet. Dabei kann dahinstehen, ob der Beklagten tatsachlich - wie von Ihr vorgetragen - mündlich vom Personal der Klägerin ein solches Widerrufsrecht binnen 14 Tagen nach Vertragsschluss eingeräumt wurde. Denn der für den Zugang der Widerufserklärung beweisbelasteten Beklagten (vgl. Palandt/Heinrichs, BGB, 65. Aufl. 2006, § 130 Rn. 21; Paiandt/Grüneberg. § 355 Rn. 23) ist der Nachweis des rechtzeitigen Zugangs nicht gelungen. Die Zeugin xxxxxxx hat zwar angegeben, sie habe das Widerrufsschreiben am 13.03.2010 zur Post gegeben. Dies reicht jedoch für den Nachweis des Zugangs bei der Klägerin noch in der 14-Tages-Frist nicht aus (vgl. Palandt/Heinrichs, §130,Rn. 21). Das im Termin von der Klägerin vorgelegte Schreiben der Beklagtenseite trägt das Eingangsdatum 17.03.2010. Weitere Zustellnachweise hat die Beklagte nicht vorgelegt. Eine Zugangsverhinderung durch die Klägerin (vgl. Palandt/Heinrichs, § 130, Rn. 16 ff.) ist aHein aufgrund der von der Zeugin geschilderten mehrfachen telefonischen Unerreichbarkeit nicht gegeben.

c) Die Beklagte Ist auch nicht durch Anfechtung gemäß §§ 123, 142 Abs. 1 BGB von der Leistungspflicht frei geworden. Die Beklagte konnte nicht zur Überzeugung des Gerichts nachweisen, dass sie durch Täuschung Im Sinne des § 123 Abs. 1 BGB zur Abgabe ihrer Vertragserklärung bestimmt würfe. Die Täuschung durch Vorspiegelung oder Entstellung von Tatsachen muss sich auf objektiv nachprüfbare Umstände beziehen, während bloße subjektive Werturteile oder reklamehafte Anpreisungen kein Anfechtungsrecht begründen (vgl. Palandt/Heinricha, § 123 BGB Rn. 3).

Soweit die Beklagte vorbringt, die von der Klägerin mit einer handelsüblichen Digitalkamera angefertigten Aufnahmen entsprächen nicht der vorher zugesagten Professionalität, Ist eine kausale Täuschung nicht erkennbar. Der in Anlage K1 vorgelegte Vertrag spricht insoweit lediglich von der Anfertigung einer Fotoserie weder die Beklagte selbst im Rahmen ihrer persönlichen Anhörung noch die hierzu vernommenen Zeugen Zusicherungen der Klägerin hinsichtlich der Art der verwendeten Kamera (Spiegelreflex statt normalem Objektiv), des genauen Umfangs der Vorbereitung durch die Visagistin oder der Größe und Ausstattung des Studios geschildert. Allein die nachträgliche Unzufriedenheit der Beklagten mit den unstreitig angefertigten fünf Farbaufnahmen berechtigt sie nicht zur Anfechtung des Vertrages.

Auch eine Täuschung hinsichtlich tatsächlich nicht gegebener persönlicher Betreuung der Beklagten durch Mitarbeiter der Klägerin ist nicht gegeben. Denn die Beklagte konnte nicht ausreichend darlegen, welche Art von Betreuung die Klägerin konkret zugesagt haben soll. Die Vortragsurkunde bietet hierfür keine Anhaltspunkte. Die Beklagte selbst hat lediglich angegeben, sie habe ein Angebot inklusive Betreuung akzeptiert. Der unmittelbare Zeuge konnte zu diesem Punkt keine Angaben machen. Der Zeuge berichtete hinsichtlich des von Ihm selbst mit den Mitarbeitern der Beklagten geführten Vertragsgesprächs zwar, dass ihm erklärt worden sei, es stünden für die persönliche Betreuung Mitarbeiter zur Verfügung.

Jedoch konnte auch er nicht konkret beschreiben, welche Form der persönlichen Betreuung ihm versprochen wurde. Schließlich konnte die Beklage auch nicht zur Überzeugung des Gerichts nachweisen, dass ihr eine Auftragsgarantie erteilt worden ist, die sich nicht verwirklicht hat (zur Anfechtung wegen Inaussichtstellen sicherer Steuerersparnis vgl. KG, Urteil vom 01.04.1997, Az. 7 U 5782/95 = NJW 1996.1082). Auch Insoweit finden sich in der Vertragsurkunde keine Hinweise. Die Beklagte hat zwar angegeben, die Mitarbeiterin der Klägerin habe ihr gegenüber den Eindruck erweckt, es würde innerhalb kurzer Zeit zu Aufträgen kommen, jedoch konnte sie sich an die Wortwahl sicher bzw. .auf jeden Fall nicht mehr mit der notwendigen Sicherheit erinnern. Auch der unmittelbare Gesprächszeuge die genaue Wortwahl der Mitarbeiter der Klägerin nicht mehr angeben er konnte lediglich berichten, dass nach seinem Eindruck als sicher dargestellt worden sei, dass das für den Vertrag aufgewendete Geld innerhalb eines halben Jahres wieder eingenommen werden könne und dass pro Auftrag zwischen 500 und 1000 Euro verdient werden könnten.

Zwar lassen auch die Angaben der Zeugen hinsichtlich eines anderen Werbegesprächs durchaus den Eindruck, entstehen, dass die Klägerin in ihren Vertragsgesprächen die Verdienstmöglichkeiten für Fotomodelle in rosigen Farben ausmalte. Eine über die reklamehafte Anpreisung hinausgehende konkrete Zusage hinsichtlich Auftragsanzahl und zu erwartender Einnahmen (vgl. zur Voriage einer Berechnung des zu erwartenden Verdienstes unter Verschweigen der Risiken z.B. OLG Dösseidorf, Urteil vom 16.10.1990, Az. 6 U 13/90- NJW-RR 1991, 504) kann der Schilderung der Beklagten und der Zeugen jedoch nicht entnommen werden.

2. Der tenorierte Zinsanspruch folgt aus §§ 280 Abs. 1, Abs. 2,286,288 BGB. Die Zustellung des Mahnbescheids erfolgte am 20.07.2010. Die Kostenentscheidung folgt aus § 91 ZPO. Der Ausspruch über die vorläufige Vollstreckbarkeit
ergibt sich aus §§ 708 Nr. 11,709, 711 ZPO. gez.  xxxxx
Richter am Amtsgericht
Verkündet am 13.12.2010
gez.
xxxxxxx xxxxxx, xxxxx
Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle
Für den Gleichlaut der Ausfertigung mit
der Urschrift
Cham, 16-12.2010
xxxxxx, xxxx
Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

 

Urteilsnachweise & Beschlüsse:

Amtsgericht Bad Lobenstein 2 C 198 05 | Amtsgericht Rheda-Wiedenbrück 4 C 492/05 | Amtsgericht Hamburg Altona 314 A C 353/07 | Amtsgericht Bremen 9 C 0347/08 | Amtsgericht Eckernförde 6 C 418-08 | Amtsgericht Hamburg Wandsbek 711 C 237/08 | Amtsgericht Spandau 7 C 88/09 | Amtsgericht Köln 124 C 81/10 | Amtsgericht Bad Oeynhausen 20 C 228/10 | Amtsgericht Langenfeld 34 C 227/10 | Amtsgericht Siegburg 115 C 139/10 | Amtsgericht Osnabrück 31 C 438/10 | Amtsgericht Sonderhausen 3 C 524/10 | Amtsgericht Köln 118 C 606/10 | Amtsgericht Nienburg 14 C 227/10 | Amtsgericht Euskirchen 4 C 421/10 | Amtsgericht Cham 6 C 846/10 | Amtsgericht Saarbruecken 124 C 80 10 | Amtsgericht Michelstadt 1 C 800/10 | Amtsgericht Dortmund 411 C 10895/10 | Amtsgericht Berlin Tiergarten 10 C 9/11 | Amtsgericht Hannover 434 C 5070/11 | Amtsgericht Essen-Borbeck 5 C 203/11 | Amtsgericht Bremen 5 C 0156/11 | Amtsgericht Fürstenfeldbruck 3 C 1725/11 | Amtsgericht Wilhelmshaven 6 C 452/11 | Amtsgericht Düsseldorf 28 C 10511/11 | Amtsgericht Bernau 10 C 801/11 | Amtsgericht Diepholz 2 C 386/11 | Amtsgericht Heidelberg 26 C 261/11 | Amtsgericht Bad Oeynhausen 11 C 170/11 | Amtsgericht Frankfurt am Main 385 C 207 12 | Amtsgericht Chemnitz 15 C 609 12 | Amtsgericht Pforzheim 2 C 569/11 | Amtsgericht Osnabrück 31 C 441/11 | Amtsgericht Demin 16 C 350/11s | Amtsgericht Essen 10 C 295/12 | Amtsgericht Göppingen 3 C 1224/12 | Amtsgericht_Montabaur 19 C 403/12 | Amtsgericht Berlin Lichtenberg 8 C 293/12 | Amtsgericht Dresden 111 C 6364/12 | AG Weilheim AZ 5 C 411/14

Landgericht Neubrandenburg 1 T 143/12


Landgericht Berlin 50 S 22/13


Warum so viele Urteile?

In den Medien und besonders im Internet kommt es in den letzten Jahren zu immer mehr Informationsverschmutzung. Wir alle gehen auf das 60. Lebensjahr zu und können mit viel Lebenserfahrung behaupten, dass in den letzten Jahren die Geschwindigkeit und Menge an falschen Information dramatisch zugenommen hat. Kunden verschiedenster Firmen werden nun immer häufiger und schneller von zum Teil anonymen Nutzern aufgefordert, irgendetwas zu tun oder zu unterlassen, auch wenn sie dabei vermeidbare Schäden erleiden. Um dieser negativen Propaganda mit Fakten entgegenzuwirken haben wir anfangs 3 Musterurteile veröffentlicht. Einige "Persönlichkeiten" und Berichterstatter nahmen dieses dann nochmals zum Anlass, öffentlich zu behaupten die jeweiligen Richter wären bestochen worden oder die Urteile wären gefälscht.

Daraufhin haben wir nachgeforscht, ob es nicht weitere Urteile gibt und wurden fündig. Nachdem dann in den Jahren um 2007 dubiose "Onlineagenturen" begonnen hatten, ihre Kunden abzuzocken, indem die Bewerber nach Anmeldung überraschenderweise einen kostenpflichtigen Dienst am Hals hatten. Abzocker sind nicht in der Lage, ihre Opfer zu verklagen. Die Lorraine Media GmbH bietet seither ihre Dienstleistungen nicht mehr online an, um sich deutlich von den unendlich vielen, zum Teil unseriös konkurrierenden Anbietern und deren unlauteren Geschäftsmethoden abzusetzen.

In einem Aufsehen erregendem Verfahren konnte die Lorraine Media GmbH sogar verhindern, dass windige Abzocker das Magazin Modelsweek benutzen, um Verbraucher über den Tisch zu ziehen. Von da an konnten wir nicht nur mit viel Aufklärung, sondern mit vielen neuen Dokumenten belegen, dass die Lorraine Media GmbH ein absolut seriöses Geschäft betreibt und mit der Dienstleistung Modelsweek sich an das geltende Recht der Bundesrepublik Deutschland hält  - so wie es natürlich auch viele andere seriöse Firmen tun.

Es ist nichts Neues oder Außergewöhnliches, dass Firmen ihre Kunden verklagen oder verklagen lassen müssen, wenn diese Ihre vereinbarte Vergütungen nicht bezahlen. In Deutschland gibt es pro Jahr ca. 1.500.000 Gerichtsverfahren vor den Zivilgerichten. Bedauerlicherweise verstecken viele Firmen derlei Informationen noch gern und arbeiten nicht so transparent wie die Lorraine Media GmbH. In einschlägigen Urteilsdatenbanken wird man schnell fündig, dort gibt es genügend gleichgelagerte Fälle namhafter Firmen, in denen Kunden mit allen Mitteln versuchen, sich vor einer bestehenden Zahlungspflicht zu drücken. Das einige Kunden richtig sauer sind ist aus Sicht solcher Verbraucher verständlich - sie wollen gern unendlich viel und möglichst wenig bezahlen. Aber wie sonst sollte die Lorraine Media GmbH mit säumigen Kunden umgehen?